Empfehlen Sie uns:

Facebook
Warenkorb (0.00)
INHALT


 
 
Preisleistung! € 9.95
zzgl. Versandkosten, inkl. MwSt.
Bezahlen Sie bequem via Amazon Payments

Ich stimme den AGBs zu

160 Seiten, 100 Abbildungen,
Format 17 x 24 cm, gebunden mit farbigem Überzug,
Deutsch,
ISBN:
Typ:
Verlag:
Reihe:
WG:
978-3-88189-731-0
Buch
Zeitgeschichte
Biografien
1947

Generalmajor Erich Bärenfänger - Vom Leutnant zum General

Franz Kurowski
Zeitgeschichtliche BIOGRAPHIEN

Dies ist die Geschichte von Generalmajor Erich Bärenfänger, der am 12. Januar 1915 als Sohn eines Oberpostsekretärs in Menden geboren wurde und im Oktober 1936 in das Infanterieregiment 67 in Berlin eintrat. Nach bestandenem Reserveoffiziersanwärter-lehrgang erfolgt seine Beförderung zum Feldwebel, im April 1939 zum Leutnant der Reserve. Mit dem IR 123 nahm er als Zugführer am Polen- und Frankreichfeldzug teil. Es folgte der Balkanfeldzug und im Juni 1941 der Angriff auf die Sowjetunion. Eingesetzt an den Brennpunkten der Ostfront stand er auf der Halbinsel Krim, im Kaukasus, der Taman-Halbinsel am Mius und in der Kuban-Stellung im Gefecht. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern für Tapferkeit vor dem Feind sowie vielen ausländischen Tapferkeitsmedaillen verbündeter Nationen und vielfach im Kampf verwundet wurde er zum Inspekteur der Hitlerjugend-Wehrertüchtigung ernannt. Im Endkampf um das Reich stand Erich Bärenfänger, inzwischen mit nur 30 Jahren zum Generalmajor befördert, in erbitterten Kämpfen um die Reichshauptstadt.

Am 1. Mai 1945 wählte er zusammen mit seiner Ehefrau den Freitod, nachdem ein Ausbruchsversuch seiner Kampfgruppe fehlgeschlagen war.


Autor/-in:
Franz Kurowski
(geboren 17. November 1923 in Dortmund-Hombruch) ist ein deutscher Autor und lebt in Dortmund. Er nahm als Fallschirmjäger im Deutschen Afrikakorps am Zweiten Weltkrieg teil.
Seit 1958 betätigt er sich als freier Schriftsteller. Er hat etwa 100 Sachbücher, insbesondere zum Zweiten Weltkrieg, und eine ähnliche Zahl an Jugendbüchern geschrieben. Im Verlagshaus Würzburg veröffentlicht er seit ca. 2005.